Kooperationen

Menschen unterschiedlicher Herkunft und mit unterschiedlichem religiösem Hintergrund feiern gemeinsam das Fastenbrechen im Union (Copyright Rebecca Häusel)

Die Koordination für Religionsfragen steht in engem Kontakt mit verschiedenen Institutionen und pflegt den regelmässigen Austausch.

Verein Information Religion INFOREL

Ein wichtiger Kooperationspartner ist der 1987 gegründete Verein INFOREL Information Religion, der seit 2003 als virtuelle Informationsstelle geführt wird und Informationen zu den Religionsgemeinschaften in der Region liefert. INFOREL hat Beobachterstatus am Runden Tisch der Religionen beider Basel. Die Koordinatorin für Religionsfragen ist im wissenschaftlichen Beirat von INFOREL. Für die quantitative Erfassung der Basler Religionslandschaft ist das Statistische Amt zuständig.

Forschungsstelle Recht und Religion der Universität Basel FSRR

Die Anfang 2010 gegründete Forschungsstelle der Universität Basel ist eine interdisziplinäre Plattform, die sich aus Professoren und Assistierenden aus Rechts- und Religionswissenschaft zusammensetzt. Sie widmet sich neben theoretischen Fragestellungen zum Verhältnis von Recht und Religion auch praktischen Problemstellungen. Die Koordinatorin für Religionsfragen ist Mitglied der FSRR.

Interreligiöses Forum Basel IRF

Das interreligiöse Forum Basel wurde bereits 1999 gegründet und kann auf eine lange Erfahrung im interreligiösen Dialog zurückschauen. Das IRF ist ein privatrechtlich organisierter Verein, dem Vertreter/innen von religiösen Gemeinschaften und Einzelpersonen aus den beiden Basel angehören. Das IRF hat zum Ziel, zivilgesellschaftliche Begegnungen und Debatten zwischen religiösen und säkularen Personen und Gruppen zu fördern. Es wirkt aktiv an der Woche der Religionen mit und pflegt einen engen Austausch mit dem Runden Tisch der Religionen beider Basel.

Interreligiöser Think-Tank

Die Diskussion über den Zusammenhang von Religion und (weiblichem) Geschlecht ist besonders brisant. Pauschalisierungen und Instrumentalisierungen bieten sich leicht an. Deshalb ist die sorgfältige Bearbeitung der Genderaspekte wichtig. Der Interreligiöse Think-Tank, ein institutionell unabhängiger Zusammenschluss von jüdischen, christlichen und muslimischen Exponentinnen des interreligiösen Dialogs, nimmt an vielen interreligiösen Anlässen teil und veröffentlicht Stellungnahmen und Studien. Der Interreligiöse Think-Tank ist eine wichtige Anlaufstelle für die religionsbezogene integrative Arbeit.

nach oben