Bau

Eine Voraussetzung für die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für Menschen mit Behinderungen ist der hindernisfreie Zugang und die Benutzbarkeit von Bauten und Anlagen. Dies gilt für alle öffentlich zugänglichen Räume in den Bereichen Bildung (z.B. Schulen), Freizeit (z.B. Sportstätten), soziale Dienstleistungen (z.B. Beratungsstellen) wie auch allgemein beim Wohnen und bei der Ausübung des Berufs.

Hindernisfreies Bauen ist im Behindertengleichstellungsgesetz, im Bau- und Planungsgesetz und über die SIA-Norm 500 geregelt. In Basel-Stadt können Menschen mit Behinderungen für bestehende öffentlich zugängliche Bauten und Anlagen die Beseitigung einer baulichen Benachteiligung beantragen.

Neu- und Umbauten

Auf dem Foto ist die Jugendherberge in Basel, St. Alban, zu sehen.

Beratung und Überprüfung von Baugesuchen: Fachstelle Hindernisfreies Bauen von pro infirmis

Baubewilligungsverfahren auf Privatparzellen: Bau- und Gastgewerbeinspektorat

Fachstelle hindernisfreie Architektur

 

Öffentliche Bauten Basel-Stadt

Auf dem Foto ist das Museum der Kulturen in Basel abgebildet

Bau und Unterhalt der kantonalen Gebäude: Hochbauamt

nach oben