Kommunikation

Menschen mit Behinderungen sollen Zugang zu allen öffentlichen Informationen haben. Sie sollen sich in ihrer Umwelt orientieren und in der Form kommunizieren können, die sie selber wählen.

Barrierefreie Kommunikation bedeutet, mit Menschen mit Behinderungen in einer für sie verständlichen Art und Weise zu kommunizieren und die von Menschen mit Behinderungen gewählten Kommunikationsformen zu akzeptieren und zu erleichtern.

Behörden, Gerichte, öffentliche Institutionen oder Private, die öffentliche Leistungen anbieten, müssen adressatengerecht kommunizieren. Wünscht eine Person konkrete Hilfestellungen, ist diese sicherzustellen. Dies umfasst zum Beispiel eine Übersetzung in Gebärdensprache oder mündliche Erklärungen. Für Internetangebote gelten die eCH-Accessibility-Standards.

E-Accessibility

Hand vor Laptop mit  Brailletastatur

Informationen über barrierefreie digitale Kommunikation:
Link zur Geschäftsstelle E-Accessibility des Bundes

Link auf Accessibility-Checkliste

Link zur Stiftung Zugang für alle

Link zum ICT-Accessibility Lab ZHAW

Gebärdensprache

Mehrere Menschen in einem Raum die Gebärdensprache üben.

Information, Beratung und Dienste für Gehörlose und Hörbehinderte Basel: Link zur Fachstelle

Kommunikationshilfen für Hörgeschädigte: Link zur Stiftung Procom

Leichte Sprache

Ein offenes Notizbuch das auf einem Holzboden liegt. Die Seiten sind leer, ein Stift liegt bereit.

Leichte Sprache in 100 Sekunden: Link zu einer Sendung des SRF

Verfassen und Übersetzen von Texten in leichte Sprache, Kurse: Link zum Büro für Leichte Sprache im WohnWerk

Weiterbildung und Forschung: Link zur Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

 

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