Gesetzliche Grundlagen

Öffentliche Formen der Diskriminierung werden durch Art. 261bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches als Offizialdelikt geahndet. Zudem halten das Verbot der Diskriminierung im Art. 8 Abs. 2 der Bundesverfassung bzw. § 8 Abs. 2 der Kantonsverfassung Basel-Stadt fest:

«Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung».