Mietende und Veranstaltende

Ansicht eines Projektraumes während des Umbaus

Copyright: Tom Bisig

Informationen für Mietende und Veranstaltende

Mieten können im Prinzip alle, die zu einem lebendigen Kultur- und Kreativzentrum beitragen können. Solche, die im stillen Büro arbei­ten, und solche, die viel Publikum anzie­hen. Aber auch soziokulturelle Angebote sollen Platz finden, Brückenschlag-Projek­te zwischen den Generationen etwa, oder Integrationsprogramme. Vereine können sich einmieten oder auch Anbieter aus der Kreativwirtschaft. Es steht den Interessen­ten frei, ja es empfiehlt sich sogar, bereits in der Bewerbungsphase Kontakt zu den möglichen Betreiberorganisation(en) auf­zunehmen. Nicht alle werden zum Zuge kommen können, denn wichtig ist Regie­rung und Parlament der Mix aus kulturel­len, kreativwirtschaftlichen und quartier­bezogenen, allen Menschen zugänglichen Nutzungen, den die Betreiberorganisation garantieren muss. Schliesslich sind Viel­falt und Offenheit die wichtigsten Attribu­te des Hauptbaus.

Der Vernetzungsanlass vom 30. März 2020 findet nicht statt und wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Wir werden Sie so schnell wie möglich wieder informieren.

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FAQ für Mietende und Veranstaltende

  1. Welche Räume stehen zu welchen Konditionen zur Verfügung?
  2. Wer kann die Projekt- und Veranstaltungsräume mieten?
  3. Wer bestimmt im betrieblichen Alltag was?
  4. Wo und wann kann ich mich bewerben?

3133 Quadratmeter umfasst die Fläche, welche in die Verantwortung der Betrei-berorganisation übergehen. Darin enthal­ten sind 18 grosszügige Mieteinheiten als multifunktionale Projekt- und Büroräume. Dazu gehören ein gemeinsames Sitzungs­zimmer sowie eine Gemeinschaftsküche. Für Veranstaltungen stehen ein Veranstal­tungssaal, inklusive zweier Foyers sowie ein Seminarraum zur Verfügung. Von In­ternen wie von Externen bespielt werden kann zudem die Plaza, das Herzstück des Hauptbaus und zugleich öffentliche Ver­bindung zwischen Kasernenhof und Rheinpromenade. Wichtig zu wissen: Alle Mietverträge werden zeitlich befristet ab­geschlossen. Die Mietpreise stehen jetzt noch nicht fest, sind aber sicher bezahlbar. Hier hat die Betreiberorganisation im Rah­men ihres Geschäftsmodells Gestaltungs­spielraum: Die Mietpreise werden so hoch angesetzt, dass die Betreiberorganisation wirtschaftlich arbeiten kann, aber so tief, dass sie für Kultur- und Kreativszene er­schwinglich sind. Es ist zum Beispiel mög­lich, gewisse Räume zu Marktpreisen zu vermieten, um andere dafür sehr viel güns­tiger anbieten zu können.

Im Prinzip alle, die zu einem lebendigen Kultur- und Kreativzentrum beitragen können. Solche, die im stillen Büro arbei­ten, und solche, die viel Publikum anzie­hen. Aber auch soziokulturelle Angebote sollen Platz finden, Brückenschlag-Projek­te zwischen den Generationen etwa, oder Integrationsprogramme. Vereine können sich einmieten oder auch Anbieter aus der Kreativwirtschaft. Es steht den Interessen­ten frei, ja es empfiehlt sich sogar, bereits in der Bewerbungsphase Kontakt zu den möglichen Betreiberorganisation(en) auf­zunehmen. Nicht alle werden zum Zuge kommen können, denn wichtig ist Regie­rung und Parlament der Mix aus kulturel­len, kreativwirtschaftlichen und quartier­bezogenen, allen Menschen zugänglichen Nutzungen, den die Betreiberorganisation garantieren muss. Schliesslich sind Viel­falt und Offenheit die wichtigsten Attribu­te des Hauptbaus

Die Betreiberorganisation programmiert die Veranstaltungsräume, übernimmt die Vermietung und ist für die Hausdienste zu­ständig. Vor allem ist sie aber Ansprech­partnerin für alle Nutzerinnen und Nutzer des Hauptbaus und, ganz wichtig, Schlich­tungsstelle bei Streitigkeiten.

Bei der Betreiberorganisation, sobald die feststeht.

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